Mobilitätsstrategie Region Bern-Mittelland 2040

Am richtigen Ort das Richtige tun

Die Lebens- und Wohnqualität in der Region Bern-Mittelland ist hoch. Dazu trägt ein leistungsfähiges und sicheres Verkehrsnetz bei. Die RKBM will diese Stärken weiterentwickeln. In der Mobilitätsstrategie 2040 setzt sie die Leitplanken für ihre künftige Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie Mobilitätspolitik.

Die Mobilitätsstrategie 2040 baut auf der regionalen Strategie von 2003 auf. Die darin erstmals formulierten Stossrichtungen «Vermeiden», «Verlagern» und «Verträglich gestalten» – die sogenannte 3V-Strategie – haben sich als wirkungsvoll erwiesen. In der aktuellen Strategie kommt ein viertes «V» hinzu, das für «Vernetzen» steht und dem Umstand Rechnung trägt, dass die Mobilität immer vernetzter wird.

Für jedes der vier «V» legt die Strategie Handlungsfelder fest, wobei diese für den ganzen Perimeter relevant oder je nach Teilraum (Stadt, Agglomeration, Land) ganz verschieden ausgeprägt sind. Die Mobilitätsstrategie übernimmt damit eine Wegweiserfunktion für alle künftigen Planungen wie die Regionalen Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepte (RGSK) oder teilregionale Verkehrsprojekte.

Enger Einbezug der Gemeinden

Die Mobilitätsstrategie ist das Ergebnis einer breit geführten Diskussion. Die RKBM hat bei der Erarbeitung 2018/2019 viel Gewicht auf die Beteiligung ihrer Gemeinden gelegt. Eng eingebunden in den Prozess waren mehrere kantonale Ämter sowie auch regionale Transportunternehmen.

Projektstand

Die Mobilitätsstrategie wird den Gemeinden an der Regionalversammlung vom 12. Dezember 2019 zur Genehmigung vorgelegt.

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